GV, lecken und Blasen stehen bei mir im Angebot.
Das heißt: möglich. Nicht geschuldet. Dass etwas auf der Seite genannt wird, begründet keinen Anspruch.
Ob ich dich sexuell benutze, entscheide ausschließlich ich. Nicht dein Wunsch. Nicht der Aufpreis. Nicht deine Erwartung.
Dabei schaue ich nicht nur auf das, was du dir wünschst, sondern darauf, ob du wirklich als Sklave kommst – oder nur als zahlender Freier mit Erwartungen.
Voraussetzung sind für mich:
Dieses Privileg kann in einer Session entstehen. Es kann über mehrere Begegnungen erarbeitet werden. Es kann auch ausbleiben.
Ein aktuelles Foto vorab ist erwünscht. Es gibt mir einen ersten Eindruck und die Möglichkeit, frei nach eigenem Empfinden zu entscheiden.
Die endgültige Entscheidung fällt jedoch erst vor Ort. Ein Foto ist ein Anfang – dein Körper in diesem Moment ist die Wahrheit.
Sobald du dich entkleidest, sehe ich, wie gepflegt du wirklich bist. Sichtbare Hautprobleme, Pilzbefall, Entzündungen, mangelnde Intimhygiene oder ein unangenehmer Geruch sind für mich ein klares Stopp.
In dem Fall findet kein sexueller Kontakt statt. Die Session kann dann anders geführt werden – oder sie endet an diesem Punkt.
Das ist keine Willkür, sondern Selbstverständlichkeit: Ich schütze meinen Körper.
Wer hierherkommt, um meinen Körper abzurufen, ist falsch. Wer kommt, um zu dienen, darf fragen. Entscheiden tue ich.
… und tauche ein in meine dominant-erotische Welt
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